Begabungsförderung: Kunst und Ästhetik


21.11.2016 - zweiter Projekttag zum Thema: "Kunst bewegt“

Am  Montag, den 21.11.2016 haben wir im Rahmen der Begabtenförderung für Kunst und Ästhetik den zweiten Projekttag zum Thema: "Kunst bewegt“ gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht und der Grundschule Ofen gestaltet. Das Thema orientierte sich natürlich an der besuchten Ausstellung  von „Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely- Künstlerplakate“ im Horst-Janssen-Museum.

Nach einem kurzen Rückblick des bereits Erlebten wurde in die Aufgabenstellung des Aktionstages eingeführt. Zu den vier Bereichen: Natur, Zeit, Maschine und Bewegung sollten Skulpturen aus Metall-Schrotteilen geschaffen werden. Es konnten auch Elemente aus Holz oder Holz als Sockel, bzw. Basis verwendet werden. An diesem Vormittag, den wir im Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht verbracht haben, sind eindrucksvolle Objekte entstanden. Vielen lieben Dank auch noch einmal an die Eltern für ihre Fahrdienste. Die Schülerinnen und Schüler haben mit sehr viel Kreativität und Fantasie ihre Ideen umgesetzt. So sind verschiedenste Kunstwerke entstanden.

Dazu hier noch ein paar Bilder.


29.08.2016 - Besuch des Horst-Janssen-Museums in Oldenburg

Am Montag haben sechs Schülerinnen der 3. und 4. Klassen in Begleitung von Frau Caspers im Rahmen des Kooperationsverbundes für Hochbegabungsförderung zusammen mit SchülerInnen der Grundschule Ofen und des Gymnasiums Bad Zwischenahn / Edewecht die Ausstellung des Künstlerpaares Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely besucht.


Nach einer sehr anschaulichen und interessanten Einführung der Kunstpädagogin Sandrine Teuber wurden Gruppen gebildet und mit den praktischen Arbeiten begonnen. Zwei Gruppen haben orientiert an Jean Tinguely aus Schrottteilen etwas Maschinenähnliches gebaut. Danach wurden die Kunstwerke skizziert und im Anschluss auf große Bogen Papier gezeichnet und mit farbigen Stiften Akzente gesetzt.

 

Die andere Gruppe hat sich den Plakaten von Nikii de Saint Phalle gewidmet. Nach einer Blindzeichnung wurden Phantasietiere gezeichnet. Die Konturen wurden schwarz betont und danach das Tier mit Mustern und kräftigen Farben gestaltet. Um die plakative Wirkung zu unterstützen wurden sie am Ende ausgeschnitten und auf einen mittelblauen Untergrund geklebt.

Für die Schülerinnen war es ein außergewöhnlicher und erlebnisreicher Tag.