13.09.2017 - Auszeichnung zur "Umweltschule in Europa"

Am vergangenen Mittwoch (13.09.2017) wurden gleich drei Edewechter Schulen als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet. Die Auszeichnungsveranstaltung fand im Museum am Schölerberg in Osnabrück statt. In einem festlichen Programm wurden die Schulen für ihr Engagement im Bereich der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ geehrt. Das Projekt „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ wird in Niedersachsen seit 1995 für alle Schulen angeboten. Die Schulgemeinschaften der Umweltschulen verfolgen das Ziel, über einen Zeitraum von zwei Jahren durch konkrete Maßnahmen die Bereitschaft zu umweltgerechtem Verhalten zu erhöhen. Die international abgestimmten Themen und Handlungsfelder sind Energie/Klimaschutz, Recycling/Abfall, Wasser sowie Mobilität, Fairer Handel und Globales Lernen. Darüber hinaus kann jede Schule unter einer Vielzahl von Themen wählen. (Vgl. http://umweltschule.landesschulbehoerde.de/). Im vergangenen Projektzeitraum von 2015 bis 2017 hat sich die Astrid-Lindgren-Schule Edewecht mit den Handlungsfeldern „Biologische Vielfalt in der Schulumgebung“ (Lern- und Lehrgarten; Lehrpfad) und „Voneinander miteinander lernen“ beschäftigt. In der Grundschule Edewecht standen zum einen die Errichtung einer Kompostierungsanlage im Schulgarten und zum anderen die Einführung des Trainingsraumkonzeptes zur Unterstützung des sozialen Lernens im Mittelpunkt. An der Grund- und Oberschule Friedrichsfehn wurden in verschiedenen Klassen und Lerngruppen Projekte in den beiden Handlungsfeldern „Biologische Vielfalt in der Schulumgebung“ und „Kritischer Konsum - Ressourcenschonender Umgang“ durchgeführt. Am 15. Oktober startet die nächste Projektphase, zu der sich alle drei Schulen wieder bewerben wollen.


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